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Brustprothesen
Die Versorgungsmöglichkeiten bei Brustamputationen mit einer
Brustprothese sind nicht einfach und bedürfen des Fachwissens
einer Beraterin aus dem Sanitätshaus.
Die Entscheidung, welche Prothese für die Patientin genutzt
werden kann und welche für sie die beste Lösung ist, hängt
von verschiedenen Faktoren ab.
Da
Ihre Versogung uns wichtig ist und wir uns der Sensibilität
bewusst sind, bitten wir Sie zu einem ausführlichen Gespräch
unsere speziell ausgebildeten Beraterinnen aufzusuchen. In separaten
Räumlichkeiten mit ansprechendem Ambiente zeigen wir Ihnen
gerne umfassend alle Möglichkeiten.
Spezielle
Büstenhalter und Bademoden finden Sie hier
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Links im Internet |
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Hüftexartikulations - Prothese |
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Was
ist eine Hüftexartikulations - Prothese ?
Eine Hüftexartikulations - Prothese leitet sich aus der Amputationsart
ab, in der das Hüftgelenk zerteilt und das Bein entfernt wird.
Es ist die schwerwiegendste Amputation, die durchgeführt wird,
denn es können auch Beckenhälften teilweise oder komplett
entfernt werden. Die Versorgung mit einer Prothese nach einer solchen
Amputation ist nicht ganz einfach und stellt hohe Anforderungen
an den Patient und den Orthopädiemechaniker/-meister.
Die Prothese ähnelt der Oberschenkelprothese nur mit dem Unterschied,
dass der Patient in einem Beckenkorb fixiert wird, der nach unten
mit einem künstlichen Hüftgelenk, Oberschenkel, Kniegelenk,
Unterschenkel und Fuß ausgestattet ist. Beim Stehen sitzt
der Patient in seinem Beckenkorb und die Prothese trägt so
das Körpergewicht. Beim Gehen muss der Patient den Beckenkorb
mit einer Beckendrehung nach vorne drehen und ein wenig anheben;
diese Bewegungen haben zur Folge, dass der Patient jetzt das künstliche
Bein vorsetzen kann.
Wie Sie im letzten Abschnitt gelesen haben, ist eine solche Versorgung
sehr schwierig und wir möchten Sie bitten, bei weiteren Fragen
zu diese Prothesenart, mit uns Kontakt aufzunehmen und einen Bratungstermin
zu vereinbaren.
| Weiterführende
Links im Internet |
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Stomaversorgung
Mit Stoma wird eine künstliche Körperöffnung bezeichnet.
Bei
Erkrankungen des Darm-Traktes oder bei Problemen mit der Urinausscheidung
kann die Anlage eines vorübergehenden oder endständigen
Stomas notwendig werden.
Beim Stoma wird der Darm bzw. der Harnleiter durch die Bauchdecke
nach außen geführt und vernäht. Die Versorgung wird
in allen Fällen über Aufkleben/ -haften von Beutelsystemen
auf der Bauchdecke durchgeführt.
Wir unterscheiden bei den künstlichen Darmausgängen die
Kolostomie (Ausleitung des Dickdarmes) und die Ileostomie (Ausleitung
des Dünndarmes). Beim Urostoma wird der Harnleiter ausgeleitet.
Diese Art der Ausscheidungen entscheidet auch über die Auswahl
der Versorgung:
Bei der Kolostomie bleibt die Funktion des Dickdarmes, den Stuhl
einzudicken weitgehend erhalten, während bei der Ileostomie
diese Funktion entfällt und der Stuhl deswegen dünnflüssig
bis breiig ist.
Glücklicherweise gibt es heute viele Möglichkeiten, Ihr
Stoma zu versorgen. Meistens werden Sie schon in der Klinik über
einen Stomatherapeuten/-in oder Medizinprodukteberater aus dem Sanitätshaus
mit den verschiedenen Versorgungssystemen bekannt gemacht.
Immer jedoch, egal ob 1- oder 2-teilige Versorgung steht der Schutz
Ihrer Haut im Vordergrund. Dazu gehört oftmals auch die Erfahrung
eines Stomatherapeuten in Zusammenarbeit mit Ihrem Sanitätshaus,
der Sie bei der Auswahl des geeigneten Beutels und bei Hautschutzzubehör
beraten kann.
Auch die Ernährung kann beispielsweise die Haut und die Ausscheidungen
beeinflussen.
Gerade am Anfang stehen Patienten vor vielen Fragen, die unsere
Stomatherapeuten und Medizinprodukteberater gerne beantworten.
Hilfe von Gleichbetroffenen erfahren Sie in Deutschland auch von
den gut organisierten Selbsthilfegruppen (ILCO) oder über unser
Sanitätshaus.

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