Büstenhalter
(speziell
für Brustprothesen)
Die Vielzahl der unterschiedlichsten Modelle, Größen (auch Übergrößen),
Farben und Hersteller der Büstenhalters würde unseren Rahmen an
dieser Stelle sprengen. Wir bitten um Verständnis, dass wir auch
hier auf die Hersteller verweisen. In unserem Geschäft führen
wir ein reichhaltiges Sortiment an BH's.

Bademoden
In
unserem Sanitätshaus führen wir ein großes Sortiment an Badeanzügen,
auch für werdene Mütter, spezielle Grössen, Brustprothesenträgerinnen
und Stomapatienten. Kommen Sie doch vorbei und wählen Sie
aus unserem Angebot. Dem Badespaß oder dem Sonnenbad steht dann
nichts mehr im Wege.

Inkontinenz
Erklärung
des Begriffs
Zwischen
vier und fünf Millionen Menschen in der Bundesrepublik leiden
an Inkontinenz. Inkontinenz
bedeutet das Unvermögen Urin- und/ oder Stuhl bewusst zurückzuhalten
und den Zeitpunkt der Entleerung selbst zu bestimmen. Inkontinenz
kommt in allen Altersgruppen vor, vorwiegend jedoch sind ältere
Menschen betroffen. Die größte Zahl leidet an Harninkontinenz.
Man
nimmt an, dass bei den 60jährigen Frauen und Männern
ca. 10 Prozent an Harninkontinenz erkranken, bei den 80jährigen
sind es bereits 40 Prozent.
Noch
heute ist Inkontinenz ein Tabuthema über das häufig,
aus Scham und Hilflosigkeit, nicht
gesprochen wird.
Die
Betroffenen ziehen sich von Freunden und Bekannten zurück;
Vereinsamung, Isolation und Hoffnungslosigkeit sind die Folge.
Das muss nicht sein und sollte keinesfalls als unabänderliches
Altersschicksal hingenommen werden. Es gibt Möglichkeiten,
das Entstehen einer Inkontinenz zu verhindern oder eine bereits
bestehende zu mildern oder zu heilen. Da die Ursachen verschiedenster
Art sein können und um rechtzeitig eine geeignete und erfolgreiche
Therapie zu gewährleisten, ist es wichtig bei ersten Anzeichen
einen Arzt aufzusuchen.
Neben
operativer und medikamentöser Therapie gibt es die physikalischen
Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel:
-
Beckenbodengymnastik bei Schließmuskelschwäche,
- Blasen-
und Toilettentraining,
-
Elektrostimulation oder Biofeedback
Greifen
die genannten Therapieformen nur langsam oder gar nicht, können
je nach Grad der
Inkontinenz unterschiedlich saugfähige Einlagen benutzt werden.
Sie
sind anatomisch geformt und besitzen einen Nässeaustrittsschutz.
Desweiteren gibt es ableitende Systeme, die über verschiedene
Möglichkeiten wir Katheter oder Kondomurinale den Harn abführen.
Bei
weiteren Fragen zum Thema INKONTINENZ und deren Therapieformen
können Sie sich gern an unsere kompetenten Inkontinenz- Beraterinnen
im Sanitätshaus wenden.