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Ernährung
Kann oder darf ein Pateint seinen Bedarf an Nähr- und Wirkstoffen nicht selbst mit der normalen Nahrung zuführen, ist eine künstliche Ernährung notwendig.
Wir unterscheiden dabei verschiedene Formen der künstlichen Ernährung:
  • Orale Ernährung:
    Der Patient kann selbst schlucken oder hat Schluckbeschwerden.
    Trinknahrungen in verschiedenen Geschmacksrichtungen ermöglichen eine optimal an die jeweiligen Bedürfnisse angepasste Ernährung. Bei vorliegenden Schluckbeschwerden gibt es Nahrungszusätze, die die flüssigen Nahrungsbestandteile andicken.
  • Ergänzende Ernährung:
    Bei Mangelernährung (z.B. Eiweißmangel bei Dekubitus) kann durch ergänzende Diäten eine ausreichende Nährstoffzufuhr gewährleistet werden. Diese Zusatznahrung gibt es als Trinknahrung oder auch in Puddingform.
  • Enterale Ernährung:
    Ist aufgrund einer Erkrankung die Ernährung über eine Sonde nötig, wird dies enterale Ernährung genannt.
    Muss die enterale Ernährung nur vorübergehend durchgeführt werden, geschieht dies über eine Nasensonde. Bei einer länger dauernden Ernährungsnotwendigkeit wird im Allgemeinen eine Sonde durch die Bauchwand angelegt, z.B. eine sog. PEG-Sonde.
    Je nach Bedarf des Patienten, wie z.B. Diabetes, Verstopfung, Durchfall, hohe oder niedrige Kalorienzufuhr, kann der Nährstoffbedarf individuell gedeckt werden. Zusätzliche Geschmacksrichtungen erleichtern auch die Akzeptanz beim Patienten.

 

Unsere Hilfe für Sie
In Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt, Pflegepersonal und Diätassistenten können unsere Ernährungsspezialisten die für den Pateinten optimale Ernährung zusammenstellen. Wir informieren Sie gerne ausführlich über die verschiedenen Produkte am Markt sowie die Applikationssysteme.

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